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Mittwoch 12. 04. 2017
wot



11.04.2017 um 17:16 Uhr Während andere Entwickler schon froh sein dürften, wenn ihre Spiele über zwei, fünf oder gar zehn Jahre gespielt werden, rechnet Wargaming.net in ganz anderen Maßstäben. Das Panzer-MMO World of Tanks soll problemlos noch mindestens 30 Jahre bestehen bleiben. Auch der eSports und virtuelle Sportwetten werden hierbei eine große Rolle spielen. Mehr dazu in der News!


Das Free2Play-Game World of Tanks ist beinahe sechs Jahre offiziell auf dem Markt und erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit. Doch geht es nach den Entwicklern von Wargaming.net, ist das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht. Mohamed Fadl, Wargamings Head of Global Competitive Gaming, sprach nun davon, dass man das populäre Panzer-MMO noch 10, 20 oder gar 30 Jahre unterstützen werde.

"Wir konkurrieren mit jedem Spiel, das veröffentlicht wird!"

Durch die vielen Updates, die World of Tanks erhalte, soll das Spiel immer konkurrenzfähig und aktuell bleiben. Auch wenn es sich um einen Free2Play-Titel handelt, wird es das Panzer-Scharmützel auch mit allen anderen Games aufnehmen, die dieses Jahr erscheinen werden.


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"Das betrifft sowohl die Grafik, als auch die Qualität von World of Tanks", lässt Fadl gegenüber Gamespot wissen. "Free2Play-Spiele wie diese werden niemals alt", fügt er hinzu, "Das ist wie der Herzschlag in einem Körper: Jeden Tag wird frisches Blut in das System gepumpt.". Das Spiel werde nach dem Pyramiden-Schema aufgebaut, sodass World of Tanks eine Ewigkeit überdauern könne.

eSports und Wetten gehören dazu

Weiterhin schließt Fadl das Thema Wetten in World of Tanks nicht aus. "Es wäre dumm, zu behaupten, Wetten seien prinzipiell etwas Schlechtes", klärt er auf. So seien Wetten ein natürlicher Bestandteil jedes Sports. Spielwetten mit Echtgeld könnten jedoch problematisch werden, dennoch möchte man die Möglichkeit, zu wetten, ungern im Vorhinein komplett ausschließen. Wargaming denkt deshalb gerade über ein Konzept nach, Wetten mit virtuellem Geld anzubieten, da die Nachfrage doch sehr groß sei, verrät Fadl. Wetten mit Echtgeld sollten allerdings extern stattfinden, da Wargaming hierüber selbst keine Kontrolle hätte.

Ein weiterer Schritt, den eSports-Bereich zu unterstützen, sei die Überlegung, professionelle WoT-Spieler ein Grundgehalt zu zahlen, so wie Blizzard dies beispielsweise für Overwatch macht. Hierfür müsse man aber noch weitere Erkundungen anstellen und Daten sammeln. Wargaming überlegt außerdem, in einem späteren Update die eSports-Matches auf 15vs15, statt der jetzigen 7vs7 zu erhöhen. Reguläre Spiele finden bereits im 15er-Modus statt.


Quelle
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Donnerstag 30. 03. 2017
wot

Patch 9.18 soll gegen Ende April veröffentlicht werden, mit folgenden Änderungen:

Leichte Panzer bis Stufe 10.
Entfernung des Scout MM.
Neue Artilleriemechanik
Keine AP-Granaten mehr für Artillerie (Anm.: Premium HE und HEAT Munition wurden nicht erwähnt, also erstmal abwarten).
Erhöhter Explosionsradius (bis zu 100% mehr als auch dem Liveserver).
Deckung verhindert keinen Splashschaden mehr.
Erhöhung der Genauigkeit um maximal 10%.
Betäubungseffekt

Neues Matchmaking
Züge müssen nun aus Panzern der gleichen Stufe bestehen, abhängig von Zugkommandanten.
Das MM versucht Panzerklassen zu balancieren.
Das MM soll Geländevorteile berücksichtigen.
Wenn man Lowtier ist, soll man im nächsten Gefecht mindesten Midtier sein.


Wie immer sind die Leaks aus dem ASIA Bereich mit Vorsicht zu genießen, da in der Vergangenheit schon öfter Sachen geleakt wurden, die nicht stimmten oder nur für den ASIA-Bereich bestimmt waren. Dennoch patchtechnisch denke ich, dass wir auch gegen Ende April mit dem Patch rechnen können. Was den Patchinhalt betrifft gibt es einige Punkte die komisch erscheinen. Wir müssen also der Dinge harren die da kommen.

Quelle: https://thearmoredpatrol.com
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Dienstag 28. 03. 2017
mig

CS:GO - »Suppressive Fire«-Update: Nutzlose Waffen wie Negev und R8 Revolver gepatcht

Für Counter-Strike: Global Offensive steht ein neues Update bereit. Das entfernt die Negev und den R8 Revolver aus dem kompetitiven Matchmaking, um ihnen eine neue Spielbalance zu verpassen.



Valve schraubt an der Waffenbalance von Counter-Strike: Global Offensive. Aber nicht bei den Standardgewehren, vielmehr werden der R8 Revolver und die Negev überarbeitet.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde das Suppressive-Fire-Update für Counter-Strike: Global Offensive veröffentlicht. Das Update mit der Versions-Nummer 1.35.7.2 bildet den Auftakt für eine Überarbeitung der nutzlosen Waffen im kompetitiven Mehrspieler. Den Vortritt erhalten das Maschinengewehr Negev und der R8 Revolver.

Negev und R8 Revolver

Kurz erklärt spielt sich das Negev-Maschinengewehr ab sofort wie die leichten Maschinengewehre in Battlefield 1: Je länger die Feuertaste gedrückt wird, umso präziser wird die Waffe. Das Unterstützungfeuer erklärt dann auch den Namen des Updates. Tatsächlich lässt sich mit dem ersten Schuss und den folgenden Schüssen der Negev fast nichts mehr ohne Glück treffen, nach kurzer Anlaufzeit feuert der Spieler aber quasi einen Laserstrahl ab.

Weitere Features der neuen Negev:

•Preis von 5700 Dollar auf 4000 Dollar reduziert


•Munition von 200 auf 300 Schuss erhöht


•Bewegungsgeschwindigkeit von 195 Einheiten pro Sekunde auf 150 reduziert


•Feuerrate von 1000 Schuss pro Minute auf 800 reduziert


•Streuverhalten zu einem einfachen Strich vereinfacht


•Schussgeräusch verändert sich, wenn die Negev präzise wird, um Spieler akustisch zu alarmieren


Der R8 Revolver hat eine weniger spektakuläre Änderung erfahren: Das Spannen des Hahns und anschließende Abfeuern dauert nur noch 0,2 statt 0,4 Sekunden. Spieler sollten bei der auch in Bewegung präzisen, absolut tödlichen Handfeuerwaffe trotz der minimalen Änderung den Kopf einziehen.
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